Passepartout: Erinnerungen schaffen Gemeinschaft

Kinder brauchen Sicherheit. Wissen sie, dass sie in einer sicheren Umgebung sind, in der sie wertgeschätzt, respektiert und gern gesehen sind, fühlen sie sich wohl und können sich entspannt den Dingen widmen, die in der Umgebung gefordert werden. So ist es auch in der Schule. Ob im Klassenraum, im Sekretariat oder in den Gängen des Schulgebäudes: Werden hier Urkunden, Pokale oder besondere Arbeiten der Schüler*innen ausgestellt, zeigt die Schule ihren Stolz auf ihre Schutzbefohlenen. Gibt es dazu besondere Fotos der Schüler, kann damit ein Bogen zwischen den Schulanfängern bis zu den Absolventen geschlagen werden.

Klassen- und Kollegiumsfotos, Fotos der Abgangsschüler*innen

Je nach Thema können Fotos in den Klassen- und Fachräumen oder nahe des Verwaltungstraktes aufgehängt werden. Natürlich sollten sie nicht einfach an einer Mitteilungswand mit Reißzwecken angepinnt sein, sondern man sollte sie respektvoll in einem gut aussehenden Rahmen in einem passenden Passepartout präsentieren.

Fotos von Klassen- oder Studienfahrten können mit entsprechenden Erinnerungsstücken – Eintrittskarten, gesammelten Blättern, Blumen oder Mineralien – im Kunstunterricht als Collagen zusammengestellt werden und so mehrere Unterrichtseinheiten mit Erzählen, Erinnern, Gestalten und Präsentieren füllen. Ein Passepartout kann bei einer Collage genutzt werden, um Personen zu benennen oder Daten hinzuzufügen. Damit der Fotorahmen richtig gefüllt ist, muss das Passepartout natürlich gut passen. Bei Desenio.de gibt es dafür verschiedenste Passepartout-Größen. Sie sind in Weiß, Schwarz und Grau erhältlich.

Mit Fotos der neuen Schüler können diese begrüßt und den anderen Schülern vorgestellt werden.

Vor der Schulabschlussfeier sollten die Fotos der Abgangsklasse an einer exponierten Stelle präsentiert werden. So kann die Schule zeigen, dass sie stolz auf die Leistungen der Schüler ist und ihr Andenken würdigt.

Werden einem Jahrgang immer eine bestimmte Rahmenfarbe und gleiche Passepartouts zugewiesen, wird die Zugehörigkeit noch mehr hervorgehoben.

Aktuelle Fotos des Lehrerkollegiums können dafür sorgen, dass die Schüler*innen jeden Lehrer und jede Lehrerin kennen und offener auf sie zugehen.

Klassenfotos der Klassen im laufenden Schuljahr können an den Klassenzimmertüren hängen und so den Raum noch mehr zu einem festen Platz der dort arbeitenden Schüler*innen machen.

Die Fotos werden damit zu einem Teil des Schulalltags. Im Unterricht kann darauf Bezug genommen werden und Lernende und Lehrende können ein Foto zum Anlass nehmen, um eine Erinnerung zu teilen.

Einverständnis einholen

Wichtig beim öffentlichen Aushängen der Fotos ist, das Persönlichkeitsrecht nicht zu verletzen. Die Schule sollte sich immer die Zustimmung der Erziehungsberechtigten und der Schüler*innen einholen, wenn deren Fotos für alle sichtbar aufgehängt werden. Sollten einzelne nicht damit einverstanden sein, können deren Gesichter unkenntlich gemacht werden, möglichst so, dass dies auch rückgängig gemacht werden kann, wenn sich die Personen im Nachhinein doch noch anders entscheiden. Denn viele sehen erst, wenn ein Bild hängt, dass sie stolz darauf sind, zu dieser Gemeinschaft zu gehören und dass sie dies auch zeigen möchten.

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